Lehrpersönlichkeit

Gut zu lehren heißt vor allem auch, seinen eigenen Stil zu finden

Gemeinsam mit den Studierenden stehen Sie als Lehrender im Mittelpunkt des Lehr-Lern-Prozesses. Sie gestalten die Lernumgebung ganz maßgeblich mit und setzen den Rahmen, in dem Kompetenzen und Wissen erworben werden können. Sie sind es, der dem Thema ein Gesicht gibt, dessen Stimme die Phänomene und die Fragen Ihres Fachgebietes beschreibt und der die Studierenden motiviert, eigenverantwortlich zu lernen. Und Sie sind es auch, der die Studierenden zum kritischen Nachdenken und verantwortlichen Handeln anregt.

Gute Lehre stellt hohe Anforderungen an die Lehrenden und geht weit darüber hinaus, Fachinhalte korrekt wiederzugeben. Sie ist eng mit der Persönlichkeit, der Selbstkompetenz und den sozialen Kompetenzen des Lehrenden verknüpft. Patentrezepte, die Ihnen garantieren, gut zu lehren, gibt es daher nicht. Ihre Lehre ist immer ganz persönlich und genauso individuell wie Sie – und nur so kann sie auch gute Lehre sein. Lernen und Lehren sind im Kern interaktive Prozesse und beinhalten eine wichtige soziale Komponente. Den eigenen Stil zu finden und diesen authentisch zu leben, sind wichtige Faktoren, um selber Freude an der Lehre zu haben – und verstärken den Lernerfolg bei Ihren Studierenden, denn Sie schaffen dadurch förderliche Rahmenbedingungen für ein motiviertes und inspiriertes Lernen. 

  

  

  


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Grundprinzipien und Erfolgsfaktoren guter Lehre -

Grundprinzipien und Erfolgsfaktoren guter Lehre Eine Handreichung von ProLehre als Webreader.


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