Die TUM wird mit dem Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz 2020 ausgezeichnet.

Die TUM wurde mit dem renommierten Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz 2020 ausgezeichnet. Die Jury würdigt damit die konsequente Einbindung der Lehrverfassung der TUM in die gesamtuniversitäre Strategie sowie ihre institutionelle Verankerung und Umsetzung. 

Wir freuen uns sehr, dass wir als Universität mit dem Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz 2020 ausgezeichnet wurden. Die Jury würdigt damit die konsequente Einbindung der Lehrverfassung der TUM in die gesamtuniversitäre Strategie sowie ihre institutionelle Verankerung und Umsetzung. 

"Der Aufbau von Kompetenzen bei unseren Studierenden, die sich uns in einer entscheidenden Lebensphase anvertrauen, und die Strukturierung modernster Erkenntnisse für die Lehre benötigen klare Strategien und Konzepte. Dabei nehmen impulsgebende engagierte Lehrende eine zentrale Rolle ein. Sie sind Beleg dafür, dass Exzellenz in Lehre und Forschung Hand in Hand geht. Wir freuen uns über diese große Anerkennung und sehen darin eine wunderbaren Ansporn, unsere Lehrstrategie laufend weiter zu entwickeln." - Prof. Dr. Gerhard Müller, geschäftsführender Vizepräsident für Studium und Lehre

Mit dem Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz zeichnen der Stifterverband und die VolkswagenStiftung jährlich eine Universität und eine Fachhochschule aus, die sich hier beispielhaft aufgestellt haben, über eine solche Lehrverfassung bzw. Lehrstrategie verfügen und Lehre auch als Experimentier- und Innovationsfeld begreifen. Die beiden Preisträger erhalten jeweils 20.000 Euro, die zweckgebunden für die Einladung eines Visiting Scholar of Teaching and Learning in Higher Education zu verwenden sind. Der Genius Loci-Preis ist der einzige institutionelle Preis für exzellente Lehre, der deutschlandweit vergeben wird.

Die TU München überzeugte die Jury in der Kategorie Universität insbesondere mit einem gut strukturierten Lehrkonzept und den dazugehörigen konkreten Maßnahmen. Somit wird die innovative Lehre für alle Studierenden der TU zugänglich gemacht. An vielen Stellen wird sichtbar, wie alle Akteursgruppen an der Entwicklung der aktuellen Strategie und der Maßnahmen partizipiert haben und in die Weiterentwicklung eingebunden sind. So hat die TU München beispielsweise mit der Verabschiedung ihrer Lehrverfassung auch entsprechende Gremien, wie das Parlament Lehre, eingerichtet. Hervorzuheben sind außerdem der Fonds zur Förderung von Lehrinnovationen sowie erweiterte Qualitätszirkel, die mit Studierenden, Lehrenden, Alumni und Vertretern aus Gesellschaft und Wirtschaft besetzt und an der kontinuierlichen Entwicklung der Studiengänge beteiligt sind. 

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Website des Stifterverbands


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